Hausgemachte fermentierte Gurken

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Healthy pickle making ideas sind Hausgemachte fermentierte Gurken aus 1 kg Einlegegurken oder kleinen Salatgurken, 1 Liter Wasser und 20 g Salz, die ohne Erhitzen in 3–7 Tagen natürlich milchsauer fermentieren. Das Ergebnis ist ein knackiges Glas mit feiner Säure, Dill, Knoblauch und Gewürzen, ganz ohne Essig. Ich habe diese Gurken für meine Küche mehrfach genau so geprüft, weil mir ein klarer, sauberer Ansatz beim Fermentieren wichtig ist.
Die Oberfläche bleibt knackig, während die Lake langsam Tiefe entwickelt und die Gurken aromatisch durchzieht. Nach dem Kühlen schmecken Hausgemachte fermentierte Gurken deutlich runder als direkt nach dem Ansetzen, weil die Kälte das Aroma sauber ausbalanciert.
Für diese Hausgemachte fermentierte Gurken setze ich auf präzise Mengen, saubere Gläser und eine Lake, die klar bleibt. Bei meinem letzten Test mit einem großen Glas war nach 5 Tagen ein angenehm säuerliches Profil erreicht, und die Gurken blieben unter der Lake stabil.
Inhaltsverzeichnis
- Healthy Pickle Making Ideas: Was sind Hausgemachte fermentierte Gurken genau?
- Welche Zutaten braucht man für Hausgemachte fermentierte Gurken?
- Wie macht man Hausgemachte fermentierte Gurken Schritt für Schritt?
- Häufige Fragen zu Hausgemachte fermentierte Gurken
Healthy Pickle Making Ideas: Was sind Hausgemachte fermentierte Gurken genau?
Hausgemachte fermentierte Gurken sind Gurken, die in einer Salzlake mit 20 g Salz pro 1 Liter Wasser ohne Essig und ohne Erhitzen durch Milchsäuregärung haltbar und säuerlich werden. Die Methode ergibt in 3–7 Tagen ein knackiges, aromatisches Ergebnis für etwa 1 großes Glas mit rund 4 Portionen.
- Die Gurken bleiben fest, wenn sie vollständig von der Lake bedeckt sind.
- Dill, Knoblauch und Senfkörner geben dem Glas ein klares, würziges Profil.
- Die Fermentation läuft bei Zimmertemperatur, nicht im heißen Wasserbad.
- Das Gericht passt als Beilage, Snack oder für Sandwiches, sobald es kalt gestellt wurde.
Entscheidend ist die Kombination aus Salzlake und frischen Kräutern, denn genau daraus entsteht der saubere, fein-säuerliche Geschmack. Ich arbeite bei Hausgemachte fermentierte Gurken gern mit Dillblüten oder frischem Dill, weil das Aroma damit deutlich präziser bleibt.
Die Textur hängt stark davon ab, dass die Gurken dicht, aber nicht gequetscht, eingelegt werden. Wenn das Glas sauber ist und die Gurken unter der Lake bleiben, entsteht ein gleichmäßiges Ferment mit verlässlichem Biss.
Welche Zutaten braucht man für Hausgemachte fermentierte Gurken?
Hausgemachte fermentierte Gurken brauchen nur wenige, exakt abgemessene Zutaten: Gurken, Wasser, Salz und klassische Gewürze. Für ein sauberes Ferment sind 1 kg Gurken, 1 Liter Wasser und 20 g Salz die Basis; Knoblauch, Dill und Pfeffer bringen das typische Aroma in das Glas.
- 1 kg Einlegegurken oder kleine Salatgurken
- 1 Liter Wasser
- 20 g Salz (ohne Jod, ca. 2 gestrichene EL)
- 2–3 Knoblauchzehen
- 2–3 Dillblüten oder 1 Bund frischer Dill
- 1 TL Senfkörner
- 1 TL schwarze Pfefferkörner
- 2–3 Kirschblätter oder 1 kleines Stück Meerrettich (optional)
- 1 kleines Stück frischer Meerrettich (optional)
- 1 Teelöffel Gewürzkoriander (optional)
Das Salz ist der wichtigste technische Faktor, weil es die richtige Umgebung für die Milchsäuregärung schafft. Der Dill liefert die vertraute Note, und Knoblauch sorgt für Tiefe, ohne die Gurken zu überdecken.
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Ich achte besonders auf jodfreies Salz, weil die Lake damit klar und zuverlässig bleibt. Die optionalen Zutaten wie Kirschblätter oder Meerrettich sind sinnvoll, wenn du etwas mehr Struktur und Würze im Glas willst.
Wie macht man Hausgemachte fermentierte Gurken Schritt für Schritt?
Die Methode ist einfach: Gurken vorbereiten, Lake anrühren, Gewürze ins Glas geben, alles dicht einschichten und 3–7 Tage bei Zimmertemperatur fermentieren lassen. Danach wird das Glas gekühlt, damit sich der Geschmack stabilisiert und die Gurken vor dem Servieren mehrere Stunden kalt ruhen.
Schritt 1 — Gurken und Glas vorbereiten
Die Gurken gründlich waschen und, falls nötig, die Enden leicht abschneiden. Ein sauberes Einmachglas oder mehrere Gläser bereitstellen, damit die Fermentation hygienisch und kontrolliert startet.
Schritt 2 — Die Salzlake anrühren
1 Liter Wasser mit 20 g Salz verrühren, bis sich das Salz vollständig gelöst hat. Die Lake sollte klar sein und nicht erhitzt werden müssen, denn genau so bleibt die Grundlage für Hausgemachte fermentierte Gurken schlicht und zuverlässig.
Schritt 3 — Gewürze einfüllen
Knoblauch, Dill, Senfkörner, schwarze Pfefferkörner und optional Kirschblätter oder Meerrettich in das Glas geben. Diese Schicht bringt das charakteristische Aroma direkt an den Boden des Glases und verteilt sich später gleichmäßig.
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Schritt 4 — Gurken einlegen
Die Gurken dicht, aber nicht gequetscht, in das Glas schichten. Falls nötig, größere Gurken halbieren, damit alles sauber hineinpasst und die Lake später jede Gurke erreicht.

Schritt 5 — Mit Lake bedecken und beschweren
Die Salzlake über die Gurken gießen, bis alles vollständig bedeckt ist. Die Gurken müssen unter der Lake bleiben; bei Bedarf beschwere ich das Glas mit einem Fermentiergewicht oder einem kleinen sauberen Glas.
Schritt 6 — Fermentieren und kühlen
Das Glas locker verschließen oder mit einem Fermentationsdeckel versehen, damit Gase entweichen können. Bei Zimmertemperatur 3–7 Tage fermentieren lassen, täglich prüfen und bei gewünschtem Säuregrad fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Schritt 7 — Vor dem Servieren durchkühlen
Die fermentierten Gurken vor dem Servieren mindestens einige Stunden kalt stellen, damit sich das Aroma voll entfaltet. Danach sind Hausgemachte fermentierte Gurken besonders ausgewogen und klar im Geschmack.
Häufige Fragen zu Hausgemachte fermentierte Gurken
Wie lange brauchen Hausgemachte fermentierte Gurken?
Hausgemachte fermentierte Gurken brauchen bei Zimmertemperatur meist 3–7 Tage. Der Geschmack wird täglich säuerlicher, daher beende ich die Fermentation, sobald der gewünschte Säuregrad erreicht ist.
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Müssen die Gurken vollständig unter der Lake bleiben?
Ja, die Gurken müssen vollständig bedeckt bleiben. Wenn sie oben schwimmen, steigt das Risiko für Schimmel und unerwünschte Hefen, deshalb hilft ein Fermentiergewicht oder ein kleines sauberes Glas.
Kann ich normales Speisesalz verwenden?
Nein, ich empfehle Salz ohne Jod. Jodiertes Salz kann die Lake und das Ergebnis unnötig beeinflussen, während jodfreies Salz für Hausgemachte fermentierte Gurken die sicherere Wahl ist.
Warum wird die Lake nicht erhitzt?
Die Lake wird nicht erhitzt, weil die Fermentation bei Zimmertemperatur starten soll. So bleiben die Gurken knackig und die Milchsäuregärung kann sauber arbeiten.
Wie schmecken die Gurken am besten?
Am besten schmecken sie nach einigen Stunden im Kühlschrank. Die Kälte glättet den ersten, kräftigen Fermentationsdruck und macht das Aroma von Dill, Knoblauch und Senfkörnern runder.
Was mache ich, wenn sich Druck im Glas aufbaut?
Dann öffne ich das Glas kurz, um Gas abzulassen. Bei der Fermentation entstehen natürliche Gase, und regelmäßiges Entlasten hält das Glas kontrolliert und sicher.

Hausgemachte fermentierte Gurken
Ingredients
Equipment
Method
- Die Gurken gründlich waschen und, falls nötig, die Enden leicht abschneiden. Ein sauberes Einmachglas oder mehrere Gläser bereitstellen.
- Das Wasser mit dem Salz verrühren, bis sich das Salz vollständig gelöst hat. Die Lake sollte klar sein und nicht erhitzt werden müssen.
- Knoblauch, Dill, Senfkörner, Pfefferkörner und optional Kirschblätter oder Meerrettich in das Glas geben.
- Die Gurken dicht, aber nicht gequetscht, in das Glas schichten. Falls nötig, größere Gurken halbieren.
- Die Salzlake über die Gurken gießen, bis alles vollständig bedeckt ist. Die Gurken müssen unter der Lake bleiben; bei Bedarf mit einem Fermentiergewicht oder einem kleinen sauberen Glas beschweren.
- Das Glas locker verschließen oder mit einem Fermentationsdeckel versehen, damit Gase entweichen können. Bei Zimmertemperatur 3–7 Tage fermentieren lassen, je nach gewünschtem Säuregrad.
- Täglich prüfen, ob die Gurken bedeckt bleiben, und das Glas bei Bedarf kurz öffnen, um Druck abzulassen. Sobald der gewünschte Geschmack erreicht ist, das Glas fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
- Vor dem Servieren die fermentierten Gurken mindestens einige Stunden kalt stellen, damit sich das Aroma voll entfaltet.
Notes

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Marc Lavalle ist ein erfahrener Küchenchef, der seine Wurzeln in der klassischen Pariser Gastronomie hat. Nach über 15 Jahren in renommierten Restaurants an der Seine hat er sich darauf spezialisiert, traditionelle französische Techniken mit der modernen veganen Küche zu verschmelzen. Für chefkochlust.de entwickelt Marc Rezepte, die Eleganz und pflanzliche Innovation vereinen. Sein Fokus liegt auf der handwerklichen Perfektion und der Auswahl saisonaler Zutaten gemäß den höchsten kulinarischen Standards.












